Thema

Seele

„Die Seele nimmt die Farbe deiner Gedanken an.“
Marcus Aurelius · Selbstbetrachtungen
„Grabe in dir. In dir liegt die Quelle des Guten, und sie kann immer wieder sprudeln, wenn du immer wieder gräbst.“
Marcus Aurelius · Selbstbetrachtungen
„Die Menschen suchen sich Rückzugsorte: auf dem Land, am Meer, in den Bergen. Dabei steht es dir frei, dich zu jeder Stunde in dich selbst zurückzuziehen.“
Marcus Aurelius · Selbstbetrachtungen
„Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“
Jesus von Nazaret · Bergpredigt
„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“
Jesus von Nazaret · Evangelium nach Lukas
„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“
Jesus von Nazaret · Evangelium nach Matthäus
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
Friedrich Nietzsche · Also sprach Zarathustra
„Was sagt dein Gewissen? Du sollst der werden, der du bist.“
Friedrich Nietzsche · Die fröhliche Wissenschaft
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
Immanuel Kant · Kritik der praktischen Vernunft
„Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.“
Immanuel Kant · Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
„Du reist weit und wechselst die Länder, aber dich selbst nimmst du überallhin mit.“
Lucius Annaeus Seneca · Briefe an Lucilius
„Man wird gesellig aus Armut an sich selbst.“
Arthur Schopenhauer · Parerga und Paralipomena
„Der Mensch ist ein Geheimnis. Man muss es entschlüsseln, und wer sein Leben lang daran sitzt, hat seine Zeit nicht verloren.“
Fjodor Dostojewski · Aus den Briefen
„Wer sich selbst belügt, verliert am Ende die Fähigkeit, überhaupt noch etwas zu unterscheiden.“
Fjodor Dostojewski · Aus den Romanen
„Der Mensch wächst nicht am Glück. Er wächst an dem, was er getragen hat.“
Fjodor Dostojewski · Aus den Romanen
„Wie lächerlich, vor dem eigenen Verhalten nicht zu fliehen, obwohl es möglich ist, und vor dem fremden zu fliehen, was unmöglich ist.“
Marcus Aurelius · Selbstbetrachtungen
„Blicke nach innen. Dort ist die Quelle des Guten, und sie sprudelt immer, wenn du immer gräbst.“
Marcus Aurelius · Selbstbetrachtungen
„Wir leiden mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
Lucius Annaeus Seneca · Briefe an Lucilius
„Wer überall zu Hause ist, dem gehört nichts. Wer bei sich zu Hause ist, dem fehlt nichts.“
Lucius Annaeus Seneca · Briefe an Lucilius
„Kein Mensch ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“
Epiktet · Gespräche
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
Friedrich Nietzsche · Also sprach Zarathustra
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“
Friedrich Nietzsche · Jenseits von Gut und Böse
„Die Einsamkeit ist der Preis, den man für seine Eigenart zahlt.“
Arthur Schopenhauer · Aphorismen zur Lebensweisheit
„Was einer für sich selbst ist, was ihm in die Einsamkeit folgt, das ist wesentlicher als alles, was er besitzt.“
Arthur Schopenhauer · Aphorismen zur Lebensweisheit
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer Bewunderung: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
Immanuel Kant · Kritik der praktischen Vernunft
„Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“
Jesus von Nazaret · Markus 8,36 (Luther 1912)
„Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“
Jesus von Nazaret · Matthäus 6,21 (Luther 1912)
„Der Mensch ist ein Geheimnis. Man muss es entschlüsseln, und wenn du dein Leben lang daran arbeitest, sage nicht, du hättest die Zeit verloren.“
Fjodor Dostojewski · Briefe
„Wer sich selbst belügt und auf seine eigene Lüge hört, kommt dahin, keine Wahrheit mehr zu erkennen.“
Fjodor Dostojewski · Die Brüder Karamasow
„Das Leiden ist der einzige Ursprung des Bewusstseins.“
Fjodor Dostojewski · Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
Friedrich Nietzsche · Jenseits von Gut und Böse
„Der Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“
Arthur Schopenhauer · Über die Freiheit des Willens
„Der Wert des Menschen liegt nicht in dem, was er besitzt, sondern in dem, was er ist.“
Immanuel Kant · Anthropologie in pragmatischer Hinsicht
„Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist weise.“
Laozi · Daodejing
„Die größte Sache der Welt ist, zu wissen, wie man sich selbst gehört.“
Michel de Montaigne · Essais
„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.“
Blaise Pascal · Gedanken
„Der Mensch ist buchstäblich das, was er denkt. Sein Charakter ist die Summe all seiner Gedanken.“
James Allen · Wie ein Mensch denkt