1844–1900
Friedrich Nietzsche
Der Unbequeme unter den Weisen. Nietzsche fragt nicht, wie man es allen recht macht, sondern wie man der wird, der man ist.
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
Friedrich Nietzsche · Götzen-Dämmerung
„Hat man sein Warum des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem Wie.“
Friedrich Nietzsche · Götzen-Dämmerung
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
Friedrich Nietzsche · Also sprach Zarathustra
„Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“
Friedrich Nietzsche · Also sprach Zarathustra
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Friedrich Nietzsche · Götzen-Dämmerung
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche · Also sprach Zarathustra
„Wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“
Friedrich Nietzsche · Menschliches, Allzumenschliches
„Die Schlange, welche sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln: Sie hören auf, Geist zu sein.“
Friedrich Nietzsche · Morgenröte
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
Friedrich Nietzsche · Jenseits von Gut und Böse
„Was sagt dein Gewissen? Du sollst der werden, der du bist.“
Friedrich Nietzsche · Die fröhliche Wissenschaft
„Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.“
Friedrich Nietzsche · Morgenröte
Originaltexte gemeinfrei; die Stelle steht bei jedem Zitat.
