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Epiktet
Geboren als Sklave, gestorben als Lehrer. Seine ganze Philosophie steht auf einer einzigen Unterscheidung: Was liegt bei mir, was nicht.
„Nicht die Dinge beunruhigen uns, sondern die Vorstellungen, die wir von ihnen haben.“
Epiktet · Encheiridion
„Manches liegt bei uns, manches nicht. Alle Ruhe beginnt damit, die beiden auseinanderzuhalten.“
Epiktet · Encheiridion
„Verlange nicht, dass die Dinge geschehen, wie du es willst. Wolle sie, wie sie geschehen, und dein Leben wird ruhig verlaufen.“
Epiktet · Encheiridion
„Wir haben zwei Ohren und einen Mund, damit wir doppelt so viel hören wie sprechen.“
Epiktet · Aus den Diatriben
„Rede nicht darüber, wie ein guter Mensch sein sollte. Sei einer.“
Epiktet · Encheiridion
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Urteile über die Dinge.“
Epiktet · Encheiridion
„Wir haben zwei Ohren und einen Mund, damit wir doppelt so viel hören wie sprechen.“
Epiktet · Fragmente
„Verlange nicht, dass die Dinge geschehen, wie du es willst. Wünsche, dass sie geschehen, wie sie geschehen, und du wirst ruhig sein.“
Epiktet · Encheiridion
„Es ist unmöglich, dass jemand lernt, was er schon zu wissen glaubt.“
Epiktet · Gespräche
„Schwierige Umstände sind es, die zeigen, wer ein Mensch ist. Kein Ringer wird stark ohne Gegner.“
Epiktet · Gespräche
„Manches steht in unserer Macht, anderes nicht. Alle Ruhe beginnt damit, den Unterschied zu kennen.“
Epiktet · Encheiridion
„Wenn dich jemand tadelt und du ärgerst dich nicht, dann hat er nichts getroffen, was dir gehört.“
Epiktet · Encheiridion
„Kein Mensch ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“
Epiktet · Gespräche
„Sage dir zuerst, was du sein willst. Dann tu, was du tun musst.“
Epiktet · Diatriben
„Wer weise ist, verlangt nichts von einem anderen und macht niemandem einen Vorwurf.“
Epiktet · Encheiridion
„Verlange nichts, was dir nicht gehört, und nichts wird dir jemals genommen.“
Epiktet · Encheiridion
Encheiridion und Diatriben (nach Arrian), gemeinfrei. Deutsche Übertragung eigens für diese Seite.
